Innstraße - 09.02.2012  13:37

Entwürfe für das "innmobil"

Im Wintersemester 11/12 haben die Studierenden drei alternative Entwurfsstrategien entwickelt. Mit dem Stadtplanungsamt wird nun eine ausgewählt und bis zum März zur Umsetzungsreife gebracht.

Es haben mitgewirkt:
FH Rosenheim, Fakultät Innenarchitektur, Prof. Karin Sander, Wolfgang Jäger,
Studierende (WS2011/12; SS 2012): Christoph Ingenfeld, Stephanie Schober, Judith Schäfer, Iris Stahl, Corinna Maigler, Astrid Peters, Daniela Knauer, Miriam Walter

Entwurfsstrategien:

einfach und günstig
Ziel ist es, ein Objekt zu entwerfen, welches aus nur einem Material besteht und sich mittels einer einfachen aber klug durchdachten Grundkonstruktion beliebig umbauen und erweitern lässt. Dieses Objekt bietet dabei Schutz vor Witterung, einen nutzbaren und interessanten Innenraum und einen leicht zu verändernden Hüllkörper.
Es werden verschiedenste Regenschirme so zusammengesteckt, das dabei ein nutzbarer Innenraum entsteht, welcher je nach Aufbau einen speziellen Blick nach außen freigeben kann.

kompakte Gärten
Bei der Idee des Kompaktgartens besteht das Ziel vor allem darin, die Bewohner der Innstraße in das Projekt mit einzubinden und mit deren Hilfe einen begrünten und lebendig wirkenden Rückzugsort in der trostlosen, hektischen und stark frequentierten Umgebung zu schaffen.
Die Möglichkeiten reichen von einem durch grüne Flächen (horizontal und/ oder vertikal) gebildeten Raum, Wasserwänden, dem Spiel mit verschiedenen Ebenen bis zur Möglichkeit sich mit Podesten von der Umgebung abzuheben.

geschlossene/sich öffnende Räume
Hintergrund ist es ein Objekt zu schaffen, welches einen geschlossenen, nutzbaren und eventuell auch erweiterbaren Innenraum enthält und dabei  auch von außen nutzbar ist. Der Innenraum soll dabei sowohl als Rückzugsort als auch als Schutz vor Witterung dienen.
Das Objekt bzw. der Innenraum soll Bewohner anlocken und irritieren.
Das Projekt kann sowohl als geschlossenes, zu öffnendes Objekt, als auch als dynamisches, mit der Umgebung interagierendes Schichtmodell mit nutzbarer fünfter Fassade geplant werden.

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